Ein Gastartikel auf Lisa und Michaels Blog:

Permakultur-Ethik: „Earth care“

Sorge tragen für die Erde!

Pia Selina Damm
Von Pia Selina Damm
6. Januar 2015

In dem letzten Artikel „Permakultur – Teil der Lösung, nicht Teil des Problems“ versuchte ich mich der Frage „Was ist Permakultur?“ anzunähern.

Wie schon angedeutet, gehört zur Permakultur noch mehr als bloß die Definition natürliche Ökosysteme als Modell zur Gestaltung menschlicher Lebensräume zu nehmen. Beispielsweise die Permakultur-Ethik!
Und um genau diese wird sich dieser Artikel drehen :)

Die Permakultur-Ethik lässt sich zusammenfassen als: earth care, people care und fair shares.

„Earth care“ – Sorge tragen für die Erde

Auf diesem Bild ist der blaue Planet (die Erde) zu sehen. Aufgenommen mit Satellit. Schwarzer Hintergrund des Universums.

Author: WikiImages License: Public Domain Dedication (http://all-free-download.com)

Beginnend mit earth care lässt sich diese, nach Patrick Whitefield, dem Autor des umfangreichen „Earth Care Manual“, in zwei Strömungen unterteilen. Dadurch, dass beide dieser Strömungen vermutlich nie ganz strikt gelebt werden, entstehen weitere und weitere. Da es auf diese Weise viele verschiedene Ethikverständnisse gibt, gibt es eben auch nicht die Permakultur, sondern nur das grobe Gerüst, welches sich aus den drei Punkten der Ethik sowie den Prinzipien zusammen setzt.

Aber zurück zur earth care: Patrick Whitefield unterscheidet in „environmentalism“ und „ecology“. Dies, betont er, seien unterschiedliche Weisen des Denkens und Fühlens und nicht zwei menschliche Gruppierungen.

„Environmentalism“ – die Umweltschutzbewegung

Um nicht nur englische Begriffe zu verwenden, habe ich mir die Freiheit genommen, ein deutsches Pendant für „Environmentalism“ zu benutzen: die Umweltschutzbewegung.

Whitefield erklärt diese so: Das Verständnis beinhaltet, dass Menschen nicht Teil, sondern getrennt von der Natur sind. Deswegen wird auch gerne der Begriff Umwelt verwendet, welcher suggeriert, dass uns etwas umgibt, in das wir aber nicht zwingend involviert sind.

Pflanzen und Tiere werden als Ressourcen angesehen und ihr Wert nach der Nützlichkeit für den Menschen bemessen. Sorge tragen für die Erde wird aus menschlichem Eigennutz – also einer egoistischen Motivation – heraus als wichtig empfunden.

Whitefield’s Statement dazu ist:

„[…] as a human I find it only natural to consider my own kind before all others. Yet at a deeper level I know that it is fundamentally right to care for the Earth, wether it benefits us or not“.

(Eigene, freie Übersetzung: „Als menschliches Wesen finde ich es nur natürlich, mich um meine eigene Spezies vor allen anderen zu kümmern. Allerdings weiß ich auf einer tiefergehenden Ebene, dass es fundamental richtig ist, Sorge zu tragen für die Erde, egal ob es uns Nutzen bringt oder nicht.“)

Foto eines verrosteten Fahrzeugs im Wald.

Verschiedene Ethik-Verständnisse

Er kann also die egoistische Motivation der Umweltschutzbewegung nachvollziehen, konstatiert aber darauf folgend, dass es ethisch vertretbarer sei, Sorge zu tragen für die Erde, egal ob es „uns“ – der Menschheit – Nutzen bringe oder nicht.

Anschließend zeichnet er eine Abfolge in der menschlichen Ethik nach:

  • Die egoistische Lebensweise: Gut ist, was mir selbst zu Gute kommt
  • Gruppierungen generieren ein Wir-Gefühl und damit eine „in-group“ und eine „out-group“: Gut ist, was meiner „in-group“ (meiner Familie, Gemeinschaft, … ) Nutzen bringt. Aus verschiedenen Ausmaßen dieser Ethik resultieren Rassismus, Sklaverei, Krieg, auf Konkurrenz basierende Sportarten, …
  • Die humanistische Lebensweise, die allen Menschen den gleichen Wert zu spricht: Gut ist, was den meisten Menschen die meiste Zeit über Nutzen bringt. Whitefield merkt an, dass dies die momentan auf der Welt dominante Ethik sei – zumindest theoretisch. Ich würde ihm da widersprechen, denn sonst gäbe es in der Gesamtgesellschaft keine akuten diskriminierenden Tendenzen, Ausbeutung von Menschen sowie Alltagsrassismus.
  • Das Mitwelt-Verständnis, welches alle Lebewesen sowie die Gesundheit des Planeten ganzheitlich betrachtet: Gut ist, was dem ganzen Planeten zu Gute kommt. Whitefield konkludiert, dies sei der nächste Schritt in der menschlichen Ethik, denn ohne dieses Verständnis würden wir durch Zerstörung zu Grunde gehen.

„Ecology“ – das Mitwelt-Verständnis

Die zweite Strömung der „Earth care“ ist das Mitwelt-Verständnis. Auch hier habe ich selbst einen deutschen Begriff gewählt. Nach den Erläuterungen zur Ethik ist vermutlich schon klar, von welchem Verständnis hier ausgegangen wird: Die Menschen sind ein Teil der Natur, eine Spezies von vielen. Daraus folgt, dass alle Lebewesen Rechte haben, nicht nur menschliche Lebewesen.

Das Wort Mitwelt finde ich hier sehr passend, denn es impliziert, dass wir als Menschen mit unserer Welt sind und nicht im Zentrum von etwas uns umgebenden.
Wenn wir hingegen in natürliche Ökosysteme eingreifen, um unsere eigenen Bedürfnisse zu decken, bedeutet diese Veränderung oftmals einen Verlust an Diversität und Stabilität.

Whitefields Schlussfolgerungen daraus sind:

  • So viel der Erdoberfläche wie möglich unzerstört und unberührt von menschlichen Aktivitäten lassen. Da die Permakultur dazu beitragen könne, unsere Bedürfnisse durch kleine Gebiete zu decken, könne sie uns bei dieser Zielsetzung helfen.
  • Systeme, die wir entwerfen und umsetzen, sollten so wenig wie möglich von natürlichen Ökosystemen abweichen. Auch dies führe uns zurück zur ursprünglichen Inspiration der Permakultur.

Patrick Whitefield und die Ethik

Im Verlauf des Kapitels über die Permakultur-Ethik sowie in jenem über „Omnivor oder vegan?“ ist spannend zu beobachten, dass Patrick Whitefield sich ethisch gesehen scheinbar vollkommen zwischen den Stühlen befindet.

In der Theorie strebt er ein Mitwelt-Verständnis an, um einen Wandel nicht nur theoretisch zu begründen, sondern ihn auch zu leben. In der Praxis argumentiert er oft sehr humanistisch und es scheint durch, dass für ihn menschliche Ziele und Bedürfnisse mehr wiegen.

Ich finde es sehr schade, von einer solchen kognitiven Dissonanz zu lesen, denn ich denke, das, was uns wirklich inspiriert, sind authentische Menschen. Hören wir Theorie-Geplänkel, was dann doch nicht in die Praxis umgesetzt wird, kann das außerdem eine Legitimations-Strategie darstellen: „Ach, und dann hat er es doch nicht durchgezogen… Scheint also nicht so schlimm zu sein“, anstatt selbst einfach mal los zulegen.

Wo bleibt die Empathie?

Für mich fehlt der humanitären Lebensweise ein ganz wichtiger Aspekt: die Empathie. Meiner Meinung nach ist die Empathie ein wichtiges Gefühl, um gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Probleme nicht nur aus anthropozentrischer Motivation heraus ändern zu wollen, sondern die Ganzheitlichkeit zu erkennen. Diese ist wichtig, um zu verstehen, dass wir durch ein verinnerlichtes Mitwelt-Verständnis Herrschaftsstrukturen auflösen, Ausbeutung abbauen und Naturzerstörung verhindern können.

Durch ein neues Mitwelt-Verständnis möchten wir diese Missstände nicht nur beheben, weil uns eine nachhaltige Lebensweise mehr Nutzen bringt, sondern weil wir die Rechte aller Tiere und der Natur anerkennen. Ändern wir unser Verhalten nur aufgrund des Gedankens an den größtmöglichen Nutzen für den Großteil der Menschheit, würden wir jederzeit wieder zu ausbeuterischen Mechanismen greifen, sobald wir glauben, dass es nötig ist und uns mehr Nutzen bringen könnte. Erst wenn sich das Ethik-Verständnis komplett ändert, ist unser Lebensweise wirklich langfristig nachhaltig.

Was denkt ihr?

An welche Lebensbereiche denkt ihr zuerst, wenn ihr von den verschiedenen Ethik-Verständnissen lest? Kommen euch dann dazu Gedanken oder Situationen in den Kopf, die das verbildlichen?
Teilt gerne eure Gedanken, Anregungen, Meinungen in den Kommentaren mit!

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4 Gedanken über “Permakultur-Ethik: „Earth care“

  1. Michael HartlMichael Hartl

    Liebe Pia, es hat mich sehr gefreut, deinen Artikel zu lesen. Ein paar Tage vor der Veröffentlichung ja schon. :)

    Es ist gut, dass du auf die Inkonsequenz von Patrick Whitefield hinweist. Diese sehe ich auch z.B. bei Bill Mollison oder Masanobu Fukuoka. Sie alle schreiben an der ein oder anderen Stelle ganz deutlich, dass tiefe Ethik erfordert, alle Wesen als gleich zu sehen, das Ökosystem als Ganzes ins Zentrum der Entscheidungen zu setzen und dann Abwägungen treffen, die möglichst wenig Impact haben. Leider machen sie dann alle mehr oder weniger große Abstriche, wenn es in die Praxis geht. Schade eigentlich. Beweisen ja etliche Landwirtschaftsbetriebe und Gärtner*innen seit Jahrzehnten, dass eine bio-vegane Bewirtschaftung genauso möglich ist! Als ein Beispiel.

    Ich hoffe sehr, dass der Artikel zu Diskussionen anregt.

    1. Pia Selina DammPia Damm Beitrags Autor

      Lieber Michael, danke dir für deine Gedanken. Jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz so „allein auf weiter Flur“ bezüglich der Konzequenz der „earth care“.

      Spannend, dass du diese ethischen Dilemmata auch bei Bill Mollison und Masanobu Fukuoka beobachtest! Gerne würde ich mich da mal intensiver mit dir über deine Gedanken und Erfahrungen austauschen. Dir ist sicherlich dann auch Graham Burnett bekannt? Ein veganer Permakultur-Designer, der jetzt kürzlich ein Buch heraus gebracht hat, welches ich unbedingt lesen möchte! :)

      Er bietet, soweit ich weiß, auch 72h PDKs an und es würde mich stark interessieren, was er da vermittelt. Also falls dies hier ein Mensch liest, die*der bei ihm war – ich freue mich über Erfahrungsberichte! ;)

  2. Rainer

    Hallo!

    Spannende Betrachtungsweise, meine Gedanken zum Thema sind:

    Schauen wir in die Geschichte und versuchen uns in das Leben der Menschen zu versetzen so gab es im Mittelalter ein stark von natürlichen Phänomenen geprägte Lebensweise. Der Glaube war das Erklärungsmodell, mit dem Versucht wurde die Welt zu verstehen. Das was passierte war Gottgewollt.
    Gute Ernte ein Geschenk Gottes, Dürre, Plagen, Krankheiten, Seuchen, strafe Gottes…
    Dieses Modell kam durch mehrere Umstände ins Wanken. Zu einem gab es sehr viele Pestepedien, die die Bevölkerung in den traditionellen System der Städte stark dezimierte, dann wurde die Schafzucht eine sehr lukrativen Einnahmequelle für Grundbesitzer, somit war Ackerbau weniger gefragt und es kam zu einer starken Stadtflucht. Der 30-jährige Krieg tat noch sein übriges dazu, sodass es sehr viele Menschen gab, die nicht mehr in den vorherrschenden traditionellen Systemen ernährt werden konnten, weil sie kein Teil mehr davon waren.
    Und so kam es zu einem neuen Versuch die Welt zu erklären, der Aufklärung, mit wahlsprüchen wie Waage Dich Deinem Verstand zu bedienen und vorallem Mache Dir die Erde untertan.
    Die Wissenschaft übernahm die Rolle die Welt zu erklären und durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse konnten viele Lebensbereiche revolutioniert werden, Krankheiten geheilt, die zuvor noch Todbringend waren, sichere Ernte, ….
    Damit kam es aber auch zu einem weniger an solidarität, wer nicht arbeiten konnte wurde nichtmehr mit Almosen bedacht, um Gottgefällig zu sein, sondern es entstanden Hospizen, Arbeitshäuser, etc….
    Durch die Industrielle Revolution wurde die Wissenschaftliche Erklärung der Welt auf einen Höhenpunkt gebracht und heutzutage erkennen viele Menschen, dass die Wissenschaft nicht im Stande ist alle Frage zu beantworten, sondern immer wieder neue enstehen.
    Vorallem MACH DIR DIE ERDE UNTERTAN scheint in der heutigen Zeit gescheitert zu sein, weil wir erkennen dass es Naturgewalten gibt, die wir nicht konrtollieren können.
    Somit scheint die Zeit reif für einen neuen Wahlspruch, den heute schon viele Menschen zu folgen versuchen:

    Im Einklang mit der Natur zu leben.

    Außerdem scheint in der heutigen globalisierten Welt auch ein gesellschaftliches Umdenken unausweichlich. Die Natur kennt keine Grenzen, sondern die Erde ist ein ganzheitliches System. Und dies erkennen auch immer mehr Menschen. Roden wir große Urwaldflächen um kurzfristig Futtermittel, Papier, etc. zu haben, nehmen wir uns auch die Luft zum Atmen.
    Kommt es zu einem Supergau in einem Atomkraftwerk ist nicht nur die unmittelbare Umgebung betroffen, sondern weite Teile der Welt. Ein Land in einer wirtschaftlichen Krise beeinflusst auch die Wirtschaft anderer Länder negativ, usw. und so fort.

    Nachdem unser Wirtschaftsystem NOCH auf einer inzwischen überholten Mathematischen Grundlage basiert (Sallop ausgedrückt: Für eine Gruppe ist es dann am besten, wenn jeder in der Gruppe das tut was für Ihn selbst am Besten ist), und dieses System ja einige wohl bekannte Tücken hat wird es wohl Gesellschaftlich zu einem Umdenken kommen.
    Der Gegenpol: für eine Gruppe ist es dann am Besten wenn jeder in der Gruppe tut, was für die Gruppe am Besten ist inzwischen gescheitert ist, da er nicht so gelebt wurde….
    Und Mathematisch wissen wir, dass Es für eine Gruppe am Besten ist wenn jeder in einer Gruppe das tut, was für Ihn selbst und für die Gruppe am besten ist.
    Jetzt stellt sich nur noch die Frage wie groß wir die Gruppe ansetzen. Im Moment wird als Gruppe noch größtenteils Staaten gesehen. Diese verwaschen aber immer mehr durch Internationale wirtschaftliche Interessensgemeinschaften, auch Konzerne genannt.
    Sprich der Weg (so hoffe ich) wird dorthin gehen dass wir als Gruppe die Welt ansehen.
    Dies hätte einige Konsequenzen, denn es wäre beim Einkauf nicht mehr nur wichtig dass ich möglichst wenig bezahle, sondern würde auch eine Rolle spielen wie die Produktionsbedingungen sind. Ob für den Kaffee den wir trinken oder das Fleisch das wir essen Urwälder abeholtzt werden, die dann 3 Jahre bewirtschaftet werden können und dann Wüsten entstehen, oder ob wir uns nachhaltigkeit leisten. Und Beispiele gibt es unzählige.

    Ich merke dass immer mehr Menschen aufmerksam werden und umzudenken beginnen und halte es so nur für eine Frage der Zeit bis wir neue systeme erprobt und ins Leben integriert haben.

    Was mir auch auffällt ist, dass es viele menschen gibt, die sich auf einen Teilaspekt versteifen. also die eine Lösung für alle globalen Probleme zu finden, sei es Tierschutz, dei es Permakultur, sei es Klimaschutz, sei es….
    Doch ein System besteht so wie unsere Welt aus vielen Systemen und Ihrer Verbindungen. Sprich die einzig wahre Lösung wird es nicht geben, genausowenig wie die Weltenformel. Sondern Buntes gemisch aus unterschiedlichen Dingen…

    LG, Rainer

    1. Pia Selina DammPia Damm Beitrags Autor

      Hej Rainer, danke dir für die ausführliche Schilderung deiner Gedanken zu dem Artikel und vor allem für die kurze, historische Zeitreise. Diese lässt sich noch weit ausbauen, vor allem, wenn wir versuchen, nicht nur unser eurozentristisches Schulwissen zu reproduzieren, sondern unseren historischen Einfluss auf andere Teile der Welt (damals: Kolonialismus) und den Globalen Süden heute betrachten.

      Zu dem letzten Abschnitt deiner Gedanken: Das sehe ich auf jeden Fall genau so! Ich denke, es ist wichtig, dass viele Teilaspekte – wie du sie nennst – wachsen und betrachtet werden, allerdings birgt keiner davon „die Lösung“. Und genau das anzuerkennen, halte ich für sehr sinnvoll und essentiell.
      Zu sehen: Wir möchten nicht starr einem (politischen) System folgen und das in all seinen Konsequenzen versuchen, umzusetzen, sondern: Wir streben eine nachhaltige, solidarische zukunftfähige Welt von morgen an. Wie kommen wir dort hin? Auf dem Weg nach links und rechts zu schauen, die Scheuklappen abzulegen und kreativ den Wandel zu gestalten – das ist auch meiner Meinung nach ein wichtiges Tool für gesellschaftspolitische Veränderungen. Damit einher geht: Alternativen autenthisch und konsequent (vor-) zuleben, um andere Menschen zu ermutigen und zu zeigen, dass es klappt.

      Nochmals: Danke für deine Gedanken!

      Dir einen wundershcönen Tag und alles Liebe,
      pia

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