Nett, ned oarg – zu deutsch: Nett, nicht arg

Lisa und Michael beim FM4 Frühstücksradio

Michael Hartl
Von Michael Hartl
10. Mai 2016

Ein ganz besonders herzliches Willkommen auf unserem Blog allen neuen Leser*innen, die uns seit der Zentralmatura gestern kennen. ;)

Wer mehr dazu wissen will, kann es auf unserer Facebook-Seite nachlesen. Dort gibt es auch die Aufgabenstellung der Matura (über uns) und nicht zuletzt die kreativen Memes der Maturant*innen, die sich auch noch nach der Matura mit uns beschäftigen wollten. ;)

Jetzt aber, zum eigentlichen Artikel: Vor etwas über zwei Wochen waren Lisa und ich zu Gast beim Radiosender FM4. In der Morningshow durften wir uns ein wenig mit den Moderatoren unterhalten. Und dabei mussten sie feststellen, dass unsere Domain nicht .org ist, sondern .net. Auf unserer Facebook-Seite haben wir vor dem Termin darauf hingewiesen – und da es einige aber nicht live anhören konnten, wurden wir mehrfach nach einer Möglichkeit des Nachhörens gefragt.

Und hier ist sie, diese Möglichkeit! (Unterhalb des Players und des Bildes findet ihr weiterführende Links.) Der Mitschnitt unseres Gesprächs in der FM4 Morningshow:

 

Foto von Lisa und Michael im Studio von FM4 und SWR fürs Interview.

Ein paar Links zu den Gesprächsthemen im FM4 Interview

Was ist unsere Definition von Selbstversorgung?

Das Gespräch beginnt mit der Frage, was wir unter Selbstversorgung verstehen. Aber im Radio muss man sich recht kurz halten – darum hier der Link zu unserer Definition von Selbstversorgung:

Braucht man nicht viel Geld, um so zu leben?

Unsere Antwort in der Sendung war ein klares Nein, nicht so, wie wir es bisher gemacht haben. Ein paar passende Artikel dazu:

Leben ohne Geld

Irgendwie entstand aber wohl in der Vorbereitung zur Sendung beim Moderator der Eindruck, dass wir geldfrei leben. Was ja nicht stimmt. Klar versuchen wir geldfreier zu leben – also recht wenig Geld zu brauchen. Obwohl das bei uns beiden nicht der Fokus ist, gab es dazu schon ein paar Artikel auf diesem Blog. Auch von Menschen, die das viel konkreter leben. Ein paar Beispiele:

Build your own tools

Lisa erzählt in der Sendung davon, wie sie am Vortag selbst ein Messer geschmiedet hat. Die Frage des Moderators war aber wohl durch diesen Artikel ausgelöst:

Foto von Steinwerkzeug

Lisas Finger-Unfall

Eines der Gesprächsthemen ist ja, dass wir schon krankenversichert sein wollen – und Lisa erzählt von ihrem Kreissägen-Unfall. Damals hat sie auch darüber geschrieben:

Fahrrad zur Mobilität

Bei der Frage der Mobilität kommen wir in der Sendung, die Du oben nachhören kannst, auch aufs Fahrrad zu sprechen. Über Mobilität haben wir schon mehrfach geschrieben:

Landwirtschaft (fast) ohne Maschinen

Und auch die Frage nach dem Einsatz von Maschinen kommt. Dieses Thema haben wir auch schon in diversen Artikeln behandelt.

Back to the farm

Es kommt auch kurz zur Sprache, dass wir die letzten beiden Jahre viel unterwegs waren und – nenne wir es so – eine kleine Pause gemacht haben. Ganz aktuell gehe ich ja aber wieder zurück auf den Hof im Südburgenland. Dazu habe ich hier auf dem Blog auch geschrieben:

Back to the roots

Zitat-so-einrichten-dass-Ziel-entgegen-kommt

Ich hoffe, unser kleiner Radio-Auftritt und die weiterführenden Links haben Euch gefallen.

Viele Grüße an Euch lieben Hippies, die diesen Blog lesen! ;)

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Dieser Artikel ist mehr als ein Jahr alt. Es muss daher nicht sein, dass wir jedes einzelne Wort immer noch so schreiben würden wie damals. Wenn Fragen sind, kommentiere einfach zum Artikel, dann antworten wir Dir gerne.

2 Gedanken über “Nett, ned oarg – zu deutsch: Nett, nicht arg

  1. Hein Tlustek

    Aber, aber wie kann man so eine Familie gründen? Da gibt es dann viel mehr Verwicklungen mit der Ökonomie einer Familie. In meinem Falle eine Frau und 6 Kinder. Aus denen dann weitere 6 Familien entstanden mit 19 Enkelkindern. Ich war 1936 in Berlin-Spandau geboren und dann wegen der politischen Lage (West-Berlin wurde eine Rattenfalle) in ’59 nach Kanada ausgewandert mit dem gleichen Gedanken wie Ihr ihn habt. Zum Anfang als Goldgräber im Yukon Territory wurde mir aber schnell bewußt das diese Art des Lebens auch sehr beschränkt war. Na und dann wurde das Leben ernst. Alles was ich danach erlebt habe hätte ich niemals in Berlin verwirklichen können.

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