Mischkultur und Kompost-Bau

Michael Hartl
Von Michael Hartl
19. August 2010

Wer mit uns auch auf Facebook vernetzt ist, konnte es Anfang letzter Woche lesen: wir sind spontan zur Familie Langerhorst nach Oberösterreich gefahren. Der Hintergrund ist recht einfach: Margarete und Jakobus Langerhorst betreiben seit bald 40 Jahren einen biologischen Gärtner_innenhof. Im Jahr 1973 schon sehr fortschrittlich sind sie also Pioniere des biologischen Landbaus. Aber darüber hinaus entwickelten die beiden zwei sehr interessante Verfahren, um ohne tierische Produkte wie Dung, Horn- oder Blutmehl auszukommen. Ein veganer Gemüseanbau sozusagen – ganz der Lebenseinstellung der beiden entsprechend.

Mit diesem Vorwissen – und sehr lange zurückliegenden Eindrücken von dort – sind wir also aufgebrochen. In aller Früh, mit Bus und Bahn. Die letzten fünf Kilometer sind wir dann zu Fuß gewandert, um die schöne Gegend dort ein wenig zu genießen. Als wir uns dann dem 3,4 Hektar großen Grundstück näherten, sah es aus, als wäre das ganze Grundstück ein Wald. Von außen sind Hecken und Bäume zu sehen – das wars. Durchs hölzerne Gartentor gelangten wir auf einen Trampelpfad, dem wir durch das Wäldchen folgten. Vorbei an einem Holzstapel für den Winter, Komposthaufen und ersten Obst- und Nussbäumen. Nach 200 Metern kamen wir am Haus an – und wurden sofort lieb begrüßt.

Die Beete sind in Büsche und Bäume eingebettet

Margaretes Mischkultur

In den folgenden sechs Tagen haben wir dort vieles gelernt und unsere Erfahrungen und Versuche mit der Mischkultur abgleichen können. Zu unserer Freude haben wir so vieles gar nicht verkehrt gemacht. Durch Margarete haben wir aber noch einiges an Verständnis gewinnen können, was ihr Mischkultur-System angeht. Sie hat nämlich im Lauf der Jahre die Mischkultur nach Gertrud Franck weiterentwickelt. Um nämlich jederzeit, also auch bei durchnässtem Boden die Beete betreten zu können, wurden in das Konzept Wege mit aufgenommen. Diese werden mit Weißklee bepflanzt und wandern (wie das bei der Mischkultur so üblich ist) Jahr für Jahr weiter. Das hat drei Effekte: Die Wege können betreten werden ohne den Boden zu verdichten, da er vom Klee durchwurzelt ist. Der Klee als Schmetterlingsblütler (Leguminose) versorgt den Boden mit Stickstoff. Und Klee ist ein wunderbarer Mulch und kann mehrmals pro Jahr direkt vom Weg abgerupft werden und direkt links und rechts vom Weg gemulcht werden.

Margarete Langerhorst hat über diese ihre Methode auch ein Buch geschrieben, welches wir hier auf dem Blog vorgestellt haben: Meine Mischkulturenpraxis

Mischkultur mit schön gemulchtem Boden

Jakobus Pflanzenkompost

Die zweite oben erwähnte „Entwicklung“ der Langerhorsts stammt eher von Jakobus. Er baut bis heute große Komposthaufen aus dünnen Ästen, Heckenschnitt, vielen Brennnesseln, Gras und Erde. Diese verrotten innerhalb von einigen Jahren zu feinstem Kompost, der nicht nur Dung und andere tierischen Dünger überflüssig macht, sondern auch als Ansaaterde verwendet werden kann. Zweiteres war auch die Hauptmotivation für Jakobus, da gekaufte Ansaaterde (fast) immer Torf enthält, also den Stoff, für dessen Gewinnung die Moore zerstört werden. Einen solchen Komposthaufen haben wir mit ihm angelegt. Und dabei nicht nur zahlreiches Holz transportiert und gehackt, schubkarrenweise Brennnesseln und Gras herangekarrt und dann nach einem genauen System Schicht für Schicht aufgebaut, sondern auch eine Menge gelernt. Über Kompost und die Kreisläufe der Natur.

Jakobus Langerhorst baut mit uns einen Komposthaufen

Maschinenfreie Permakultur

Insgesamt entspricht der gesamte Gemüse- und Obstanbau sehr stark dem Bild, das wir von guter Landwirtschaft haben. Biologisch, frei von Tiernutzung, Mischkultur auf überschaubar großen Beeten, die umrandet sind von Büschen und Bäumen. Hier wurde also schon eine Art von Permakultur betrieben, bevor dieser Name erfunden wurde – nur ohne Maschinen, die das 1978 entwickelte Konzept von Dr. Bill Mollison und David Holmgren leider einschließt.

Wir können nur allen Interessierten an einer wirklich ökologischen und naturverbundenen Form der Landwirtschaft empfehlen, sich diesen Vorzeigebetrieb selbst anzusehen. Und im Idealfall ein paar Tage dort zu bleiben (wwoofen), mitzuarbeiten und diese wundervolle Familie auch auf einer menschlichen und persönlichen Ebene kennenzulernen.

(weitere Bilder von unserem Besuch)

Bitte teile diesen Artikel, wenn er Dir gefallen hat!
Dieser Artikel ist mehr als ein Jahr alt. Es muss daher nicht sein, dass wir jedes einzelne Wort immer noch so schreiben würden wie damals. Wenn Fragen sind, kommentiere einfach zum Artikel, dann antworten wir Dir gerne.

27 Gedanken über “Mischkultur und Kompost-Bau

  1. Anja

    Die Sache mit den Kleewegen finde ich spannend. Aber letztlich muss man den Klee ja auch immer wieder blühen lassen, um Saatgut zu gewinnen, also zu kurz halten geht dann auch nicht, oder? Oder trägt man ihn komplett ab und legt ihn weiter wie einen Rollrasen? Weißklee ist ja mehrjährig, das ginge also. Wenn man ihn jährlich aussät, geht dann nicht auch anderer Klee, z.B. Inkarnatklee? Und nach dem Säen darf man dann die Fläche erstmal ein paar Wochen nicht begehen, oder doch?
    Fragen über Fragen, ich hoffe auf Antworten ;-)
    LG
    Anja

    1. Michael HartlMichael Hartl Beitrags Autor

      Liebe Anja,

      die Weißklee-Wege im System der Langerhorsts werden jedes Jahr neue ausgesät. Selbst Saatgut gewinnen ist bei Klee, so weit ich weiß, eher schwierig… wenn wer weiß, wie das geht, gerne her mit den Erfahrungen! :)

      Weißklee wird verwendet, weil der im ersten Jahr eben nicht blüht und trittfest ist. Und wer will Blüten und damit stechende Insekten dort haben, wo er oder sie barfuss langgehen möchte?

      :)

      1. Anja

        Stimmt, das mit den Bienen im mit Weißklee durchsetzten Rasen weiß ich noch schmerzvoll aus meiner eigenen Kindheit – hatte ich wohl verdrängt ,-)
        Also muss man das Saatgut immer neu kaufen, ja? Gut, es gibt ja glücklicherweise inzwischen genug Bio-Saatgutanbieter, aber wenn ich an Selbstversorgung und Nachhaltigkeit denke, ist das Nachbauen meines Saatguts ziemlich weit oben auf der Prioritätenliste. Dieses Jahr versuch ich zum ersten Mal Möhrensaatgut zu gewinnen. Hab einige überwintern lassen, in einen Topf gepflanzt und hoffe, der Rest ergibt sich.
        LG
        Anja

    1. Lisa PflegerLisa

      Ja ich hoffe ganz stark, dass dieses tolle Lebenswerk weitergeführt wird. Ich finde es ja an ihrem Projekt besonders bemerkenswert, dass sie es biovegan bewirtschaften, und das seit 30 oder 40 Jahren! Und es funktioniert wunderbar :)

  2. Erika

    Hallo,

    es ist schon eine tolles Projekt, was durch Familie Langerhorst entstanden ist!

    Wir waren auch vor kurzem auf Besuch bei der netten, gastfreundlichen Familie

    und haben eine interessante Führung mir Jakobus gemacht!

    Wir konnten einiges daraus ziehen an informativen Wissen.

    Dies werden wir demnächst auch praktisch umsetzen und unseren eigenen Erfahrungen damit machen!

    Demnächst wollen wir nochmals zu dem Hof hinfahren und einen kleinen Videobeitrag machen, den kann man dann unter ankucken.

    Liebe Grüße

    Erika

  3. Hans Sondermeier

    Hallo Michael,

    bin heute erst diesen Blog von Dir in Google gefunden, da ich Mischkulturen in der Landwirtschaft suche.

    Jetzt meine Frage: Wie wandert der Weißklee im Gemüsegarten bei der Fam. Langerhorst ? Nach meiner Meinung und Kennenlernen in unserem Selstversorgergarten durchwurzelt der Weißklee zeimlich schnell die Gartenlandschaft und auch die Gemüsebeete. Wie schafft das Margarete Langerhorst, dass der Klee nicht in 1-2 Jahren das Gemüsebeet übernimmt ?

    Freue mich auf Deine Antwort, vielleicht auch an meine Email-Adresse auch wenn dieser Dein Blog bereits vom 19.08.2010 ist.

    Schönen herzlichen Dank, Hans

  4. Sarah

    "Im Übrigen ist der eigentliche Zweck der Fräse nicht das Lockern, sondern das Zerkleinern (besser: Zerschneiden) des Erdreichs."

    … mitsamt seiner Aggregate => Bodenstruktur, und all seiner Bewohner (v.a. Regenwürmer!), die wesentlich am Aufbau und Erhalt der Bodenstruktur, damit Porenverteilung und Infiltrationsvermögen beteiligt sind.

    Fräsen ist aus meiner Sicht daher deutlich schädlicher für die Bodenfruchtbarkeit als zu Pflügen!

  5. Daniel Mettke

    Hallo Mike,

    schön, daß Ihr Euch bei den Langerhorstens habt inspirieren lassen. Deren Hof ist wirklich inspirierend und ein gutes Beispiel wie mit einfachen Mitteln auf kleiner Fläche viel geschafft werden kann. Der Betrieb ist bestimmt hocheffizient in seiner Output-Inputbilanz (vgl. dazu der Artikel von Dave "How efficient is agriculture", abzurufen unter http://www.veganorganic.net). Dazu und zum immer wieder thematisierten Problem des Maschineneinsatzes will ich die altkluge, aber wesentliche Floskel beitragen, daß eine Maschine nur so gut ist wie ihr Anwender. Selbst auf einem lehmigen Boden kann eine kleine Fräse oder Motorhacke (in meinen Augen identisch, nur unterscheidbar in der Rotationsgeschwindigkeit der Messer) schwere Bodenstrukturprobleme hervorrufen, wenn Sie zum falschen Zeitpunkt oder aus dem falschen Grund eingesetzt wird. Leute, die meinen Sie könnten ihre organisatorischen Fähigkeiten durch Maschineneinsatz wett machen oder aus vermeintlich produktiv-ökonomischen Gründen eine Fräse benutzen laufen Gefahr sich selbst zu schaden und gegen das 1. Prinzip des organischen Landbaus zu verstoßen: Erhaltung und Förderung der Bodenfruchtbarkeit & -struktur. Es gibt eine Vielzahl guter Bodenbearbeitungsgeräte, leider kaum für den kleingärtnerischen Bereich. Zu nennen wären z.B. Spatenmaschine und jene Rototiller (aus den pfluglosen Anbausystemen), die flach und mit stumpfen Arbeitswerkzeugen nur die Krume bearbeiten, aber selbst klassischer Pflug, Egge- und Grubbereinsatz sind definitiv harmloser, wenn es um den Schutz des Regenwurms und die Reduzierung von Wurzelunkräutern geht als die Fräse. Es gibt sicher eine Vielzahl von Gründen, Zugmaschinen, Zapfwellen und hydraulische Heber sehr bewusst einzusetzen, aber als jemand der gute und schlechte Anwendung von Maschinen gesehen und durchgeführt hat, kann ich vom Fräseneinsatz nur abraten (egal wie verlockend das Baumarktangebot ist). Selbst Silofolie als Mulch ist in jeder Hinsicht nachhaltiger als arbeitsextensives Verfahren. Viele Grüße, Daniel

  6. Pingback: EHEC vermeiden

  7. Clemens

    PS:

    Zitat: "Aber auch eine Motorfräse verursacht eine Verdichtung des Bodens – und zwar in einer Tiefe, wo sie selbst es dann nicht mehr lockern kann"

    Exakt, deswegen setze ich nie die Fräse alleine ein, sondern arbeite nur in Kombination mit der Motorhacke. Diese arbeitet tief genug, fährt aber schonend und noch dazu ohne Reifen, die Druck ausüben würden.

    Im Übrigen ist der eigentliche Zweck der Fräse nicht das Lockern, sondern das Zerkleinern (besser: Zerschneiden) des Erdreichs.

  8. Clemens

    Hallo lieber Mike,

    na dann sehen wir das ohnedies ähnlich.

    Nur bei der Motorfräse muss ich Dir widersprechen. Mit solchen einachsigen Maschinen habe ich nun schon genug Erfahrung gemacht. Wenn man diese Geräte richtig einsetzt, ist keine dauerhafte Bodenverdichtung zu befürchten, auch nicht bei selbstfahrenden "Maschinchen". Dies gilt in noch höherem Maße für die Motorhacke, die nur mit einem zarten Rädlein auf der Erde aufliegt und sich durch ihre eigene Hackbewegung forwärts schiebt. Ihr Einsatz ist nicht bedenklicher, als mit einem Spaten umzustechen.

    Sicher: man kann auch Gründe finden, den Spaten zu verteufeln. Aber irgendwo muss meiner Meinung nach Schluss sein.

    Wenn man einen kleinen Hausgarten hat, mit dem man nur die eigene Familie versorgt, kann man natürlich alles irgendwie per Hand machen. Sobald aber ein Bauer andere Menschen mit versorgen muss, die nicht Teil seiner aktiv arbeitenden Gemeinschaft sind, stehen ihm Hilfsmittel unbedingt zu. Motorhacken, aber auch Motorfräsen und andere Einachser stellen für mich wirklich kein Problem dar. (Das ist meine Meinung, ich beziehe mich aber auf eigene Erfahrungen mit diesen Maschinen.)

    Lieben Gruß

  9. Michael HartlMichael Hartl Beitrags Autor

    Ja, ich sehe das schon ähnlich wie Du schreibst. Wenn mal eine Maschine nötig sein sollte, dann natürlich eine möglichst leichte.

    Aber auch eine Motorfräse verursacht eine Verdichtung des Bodens – und zwar in einer Tiefe, wo sie selbst es dann nicht mehr lockern kann. Kann Dir hierzu auch die Lektüre der Einführung zum Thema Boden des Buches "Handbuch Bio-Gemüse" der Arche Noah empfehlen.

    Liebe Grüße!

  10. Clemens

    Hallo Mike!

    So wie´s aussieht möchtest Du mich momentan einfach nicht verstehen (siehe anderen Thread)…

    Eine Ablehnung von Maschinen kann allerlei Gründe haben. Ich wollte nur wissen, was bei Dir dahinter steht. Es gibt z.B. Menschen in der Permakultur, die Maschinen aufgrund eines spirituell oder religiös angehauchten Weltbildes ablehnen.

    Wenn Du schreibst, Bill Mollison verwendet "leider" Maschinen, dann klingt dies nunmal nach einer generellen Ablehnung von Maschinen (also nach einer kategorischen). Ich für meinen Teil habe keine schlechten Erfahrungen mit Maschinen. An meinem eigenen Traktor (siehe . ), den ich leider nicht mehr habe, sah ich nichts Verwerfliches. Der Schlepper war leicht und ich habe ihn dann zusätzlich mit Zwillingsrädern ausgestattet. Dieses Gefährt war harmlos!

    Der nächste Schritt müsste sein, das Gerät auf alternative Treibstoffe umzurüsten.

    Selbst wenn man Traktoren ablehnt: Was ist mit Einachs-Schleppern? Was mit Motorfräsen und Motorhacken. Da gibt es keine ökologischen Probleme, aber sie stellen für den Bauern oder die Bäuerin eine enorme Erleichterung der Artbeit dar. Dass schwere Maschinen der industriellen Landwirtschaft abzulehnen sind, steht sowieso außer Frage.

    Zu zwei Deiner Punkte:

    "Störung des Bodenlebens"

    Lösung: pfloglose Bodenbearbeitung, Grubber statt Pflug

    "Bodenverdichtung"

    Lösung: leichte Maschinen, Zwillingsräder, nur ausreichend trockene Böden befahren, Maß und Ziel

    LG

  11. Clemens

    Hallo Mike!

    Zitat aus dem Artikel:

    "[…] nur ohne Maschinen, die das 1978 entwickelte Konzept von Dr. Bill Mollison und David Holmgren leider einschließt."

    Was ist an Maschinen in der Landwirtschaft auszusetzen? Es kommt doch auf die Art der Maschinen an und auf welche Weise man sie einsetzt.

    Mich würde interessieren, woher die kategorische Ablehnung von Landmaschinen kommt.

    LG,

    Clemens

    1. Michael HartlMichael Hartl Beitrags Autor

      Hallo Clemens,

      "kategorische Ablehnung" klingt sehr radikal und dogmatisch. Wirken Menschen, die bodenschonend und ohne Energiehunger landwirtschaften, wirklich so auf Dich?

      Woher die allgemeine Ablehnung von Landmaschinen bei den Langerhorsts kommt, musst Du sie im Übrigen selbst fragen.

      Auch wir sehen die selbstverständliche und ständige Nutzung von Landmaschinen, wie es in den heute üblichen Formen der Landwirtschaft der Fall ist, sehr kritisch. Da Du Dich eh auskennst, möchte ich nur kurz ein paar Schlagworte nennen: Störung des Bodenlebens, Bodenverdichtung, Herstellung/Wartung/Entsorgung/Transport der Maschinen (und der jeweils dafür nötigen Maschinen und Rohstoffe, usw.), neue Reifen (+ deren Transport, dafür nötige Maschinen, deren Herstellung, Fabriken, etc), Ölverbrennung oder anderweitige Erzeugung von klimaschädigenden Gasen, …

      Wenn in Einzelfällen mal eine Maschine benötigt wird – und diese Fälle gibt es unbestritten – dann kann das durchaus Sinn machen. Die heutige Form der Maschinennutzung in der Landwirtschaft – die Felder zu Flurfabriken und die Bäuer/innen zu Maschinist/innen degradiert – macht insgesamt betrachtet sicher keinen Sinn.

      Unsere Gedanken dazu haben wir auch schon in zwei Artikeln niedergeschrieben:
      https://experimentselbstversorgung.net/traktor-vs-
      https://experimentselbstversorgung.net/wuerdest-du

      Liebe Grüße!

  12. Martin S.

    Danke für den schönen Artikel…

    Yeah, die Langerhorsts – die hab ich letztes Jahr auch spontan besucht! Und hier auf dem Hof musste ich naturlich Jakobus' Infos über Kompost-Anlegen umsetzen…

    Schön, zu sehen, wie es bei denen läuft – dauert nimmer lang, dann checken des immer mehr Leute!

    Hab irgendwo im Netz gelesen, dass die Langerhorsts es über die Jahre geschafft haben auf KLEINER gewordener Fläche MEHR zu produzieren.

    Und ich kenn ihren "Gartenbau-Berater" – Burkhard Keyser (www.burkhardkayser.de), den hatte ich auch schon hier…

    LG aus Bayern

    Martin S. ;)

  13. Pingback: Wer wird denn gleich sauer werden? | Experiment Selbstversorgung

Schreib uns Deine Meinung!

Wir freuen uns darüber, dass du zum Thema beitragen willst.

Mit dem Absenden dieses Kommentars akzeptierst du die Kommentar-Richtlinien.

Abonniere unseren Artikel-Newsletter!

Schreib dich jetzt in unseren kostenlosen Artikel-Newsletter ein und du bekommst wie 8.900 andere Leser*innen einmal die Woche einen Überblick über unsere neuesten Artikel: