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28 Gedanken über “Kontakt

  1. Alexander Egger

    Hallo Michael und Lisa,

    Ich habe euch in einer Arte Sendung gesehen und da habt ihr in einem Bauwagen und Zelten im Burgenland auf landwirtschaftlichem Grund gewohnt. Lisa hat dort angedeutet, dass Ihr später mal auch minimalistisch bauen wollt.
    Ich würde es gerne genauso machen wie Ihr, 2 Hektar im Südburgenland, und hätte da die Frage wie Ihr das behördlich geregelt habt (Bauwagen und Zelte auf Landwirtschaftsfläche, Anschlüsse, Bauen auf Landwirtschaftsfläche).

    Ich wäre euch sehr dankbar für diese Information.

    Weiter so Ihr zwei und Alles Gute,
    Alex

  2. Constantin

    Kontaktspalte will bei mir auch nicht..
    Wollte zum Thema haarewaschen nur anmerken, dass ich mir seit 20 Jahren oder mehr die Haare ohne Shampoo Wäsche,es sei denn sie sind mal besonders dreckig. Der Wechsel ging wie von selbst am Meer. Seitdem sind sie nicht mehr fettig und der Haarausfall ist auch weg. Nur alle zwei Tage braucht’s Wasser, sonst juckts..:-)

  3. Dr. Ursula Schulte

    Seit dem Frühjahr wasche ich mit Efeu. Ich schreddere die Blätter im Mixer klein, bevor ich sie in die Socke fülle. Bei der Trockenheit in diesem Sommer habe ich das Waschwasser aufgefangen und damit den Garten bewässert. Wir hatte den grünsten Rasen, die schönsten Äpfel und die leckersten Weintrauben der ganzen Nachbarschaft. und die Wäsche ist auch sauber!!

  4. Gitte

    Hallöchen,

    auf der Suche nach einem Rezept zum Einlegen von Zucchini bin ich auf die „Zucchini-Matjes“ und damit auf diese Seite gekommen.

    Zu dem Rezept habe ich eine Frage: bei den Mengenangaben ist die Maßeinheit „Suppenlöffel“ genannt. Meint das tatsächlich einen Suppenlöffel, oder – was ich mehr annehme – einen großen Esslöffel?

    Herzliche Grüße

    Gitte

  5. Gitte

    Hallöchen,

    auf der Suche nach einem Rezept zum Einlegen von Zucchini bin ich auf die „Zucchini-Matjes“ und damit auf diese Seite gekommen.

    Zu dem Rezept habe ich eine Frage: bei den Mengenangaben ist die Maßeinheit „Suppenlöffel“ genannt. Meint das tatsächlich einen Suppenlöffel, oder einen großen Esslöffel?

    Für eine kurze Rückmeldung wäre ich dankbar.

    Herzliche Grüße Gitte

  6. Jasmin

    Hallo Lisa und Michael,

    Ich verzichte seit längerem ganz auf Kosmetika und Chemie, das heißt, ich wasche meine Haare mit Roggenmehl oder manchmal mit Kernseife. Für die Hautpflege verwende ich Kokosöl. That’s it. Jetzt habe ich eine Frage: ich werde den großteil des Somemrs in landwirtschaftlichen Betrieben verbingen und eigentlich daher den ganzen Tag im Freien verbringen. Ich suche nach einer guten Alternative was Sonnenschutz betrifft…. Ich bin mir nicht sicher, ob Kokosöl ausreichend ist. Die zweite Frage ist, ich bräuchte ein Mittel gegen Bremsen. Könnt ihr mir da weiterhelfen? Hat da jemand Erfahrungen? Das wäre wirklich super! Ich wäre euch sehr dankbar!

    Liebe Grüße, Jasmin

  7. Martin Ungar

    Liebe Lisa, Lieber Michael!
    Mit großem Interesse habe ich heute einen Leserbrief über euch im Rahmen einer Deutsch-Schularbeit verfasst und bin von eurem Lebensstil fasziniert. Als Ausgangstext haben wir euer Interview mit der Furche bekommen, darin konnte ich eure Website finden und habe mich nun entschlossen euch zu schreiben und möchte euch die Frage stellen: Was würdet ihr unserer Klasse zeigen falls wir uns entschließen einen Ausfug zu eurem Hof zu machen :)

  8. Georg R. Treipl

    Liebe Leute!

    Habe Eure Adresse/Projekt von Geli Frischmann einer der aktivsten Proponenten der STOP-Smartmeter-Plattform im Bgld. erhalten. Deshalb, als natürlich die Frage nach absoluter Autonomie im Raume steht: das heißt Stromunabhängigkeit, alternative Energieformen. Wie läuft das bei Euch so ab, zur Zeit? Zukünftig? LG Georg

  9. Ing. Günther Ecker

    Wenn ihr schon „Landwirtschaft“ zur Selbstversorgung macht, solltet ihr sie so effizient wie möglich machen. 1.) Mit „Hydroponik“ schafft man dreifache Ernten. Also mit demselben Aufwand mehr Ertrag und so mehr Zeit für Anderes oder um Überschüsse verkaufen zu können. Der Trick daran ist, dass Pflanzenwurzeln Sauerstoff (oder Wurzelbakterien Stickstoff) benötigen, um Nährstoffe aufnehmen zu können. Luft gelangt nur in den Boden, wenn kleine Regentropfen viel Sauerstoff lösen ODER wenn Wasser versickert und das versickernde Wasser die Luft von oben nachzieht oder Sauerstoff über Wurzelbewässerung hingelangt. Bei Hydroponik wird 1 x pro Stunde gewässert. Das viele Gießwasser laugt den Boden aus, darum wird das Sickerwasser gesammelt und es wird wieder damit gegossen. Bei amerikanischer Hydroponik werden nur Düngesalze verwendet und im Kreis geschickt, aber es geht auch Bio. Probiert es einmal mit vertikal farming aus: https://www.youtube.com/watch?v=ufEQ6ZljJBE (einfacher als im Video geht es mit einer Lochsäge kreisförmige Löcher zu schneiden oder einen Abfallsack mit Löchern in einen Gitterkorb zu geben ). Wichtigst sind 1-3 Luftkamine im Behälter. Und vielleicht ein Gewächshaus bauen (http://www.lowtechmagazine.com/2015/12/reinventing-the-greenhouse.html ) Viel Erfolg! Günther ( guenther-ecker@liwest.at )

  10. Lucy

    Lieber Michael,

    Ich habe Dich vor ca. 2 Jahren schon mal kontaktiert, wg. Eines anderen Themas.

    Ich hoffe mein Anliegen, stößt nicht gleich auf Ablehnung.

    Ich suche Leute die bei d. Entstehung einer Selbsthilfegruppe bzw. Selbsthilfeforum mitmachen wollen.
    Das Thema: Familienlosigkeit, Kinderlosigkeit,..
    – Menschen die gar keine Familie haben und eine suchen

    – Menschen die keine Kinder haben sich aber welche wünschen (Adoption, Siefkinder)

    -verwitwete Menschen die nichT alleine sein wollen

    -Heimkinder bzw. ehemalige Heimkinder die eine Familie suchen

    -Großfamilie die vielleicht ein NEUES FamilienMitglied in Ihrer Familie aufnehmen wollen.

    – Patchworkfamilien
    – CoEltern

    ….

    Sollen sich über das Forum und die Selbsthilfegruppe finden.

    Familien zerbrechen oder sind zerrüttet und viele Menschen bekommen niemals d. Chance eines harmonischen Familienlebens.

    Ich würde mich freuen wenn Du Dich für das Thema interessierst und das Vorhaben vielleicht auf Deinen Blog erwähnen würdest. Auch wenn Du eine Selbstversorger Veranstaltung wie d. Camp machst könnte man es ja mit dem Thema Familienlosigkeit kombinieren.

    Ich würde mich über eine positive Antwort sehr freuen.

    LG
    Lucy

  11. Viola

    Hallo!
    Ich würde mich gerne für euren Newsletter anmelden, bekomme allerdings immer nur eine Fehlermeldung!?
    Woran könnte es liegen?
    Bitte beheben bzw. mich direkt für den Newsletter anmelden. Danke! :)
    Liebe Grüße,
    Viola

  12. Cosima

    Hallo ihr Lieben vom Experiment Selbstversorgung!

    Ich bin seit geraumer Zeit sehr begeistert von eurem Blog und auch von eurer Facebook-Seite. Da ihr, wie ich finde, sehr engagierte coole Leute seid, die sich für die Umwelt und wichtige Themen in unserem schönen einsetzen, wollte ich euch fragen: Habt ihr etwas von den Bauvorhaben am Neusiedlersee mitbekommen? Im Naturschutzgebiet sollen Villen entstehen, das UNESCO-Welterbe ist in Gefahr.

    Ich denke, es ist wichtig, dass viele Leute informiert werden, denn das Thema ist bis jetzt leider immer wieder ein bisschen untergegangen in den Medien!

    Vielleicht könntet ihr ja auf Facebook etwas dazu posten? Das wäre wirklich toll :) Ich wollte euch nicht einfach ungefragt auf eure Facebook-Seite schreiben und leider kann man euch da auch keine Nachrischt schicken?

    Anbei noch den Link zu einem sehr guten Artikel mit dem Interview einer ICOMOS-Expertin zur Problematik und auch den Link zur Petition gegen die Bauvorhaben (Es sind erst etwa 2000 Unterschriften- es könnten wirklich noch viel mehr sein).

    Wäre wirklich toll, wenn ihr euch das anseht!

    Alles Liebe, Cosima

    ICOMOS-Expertin:
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/chronik/925208_Mitten-in-den-Steppensee.html

    Petition gegen die Bauvorhaben:https://secure.avaaz.org/de/petition/Das_Land_Burgenland_Rettet_den_Neusiedlersee/

  13. Kathrin Hornyak

    salut!
    ich folge eurem tun und neuheiten bereits ein weilchen und habe mich eben aber zum ersten mal gefragt wie ihr das eigentlich mit diesen pflichtbeiträgen macht..?
    ich weiß dass ihr keine systemaussteiger in dem sinne seid, aber für mich persönlich wäre das bei einem ‚experiment selbstversorgung‘ eine essenziele frage. es interessiert mich welche lösung ihr bei dem thema krankenversicherung, rentenversicherung etc. gewählt habt.
    ich danke euch vielmals! die allerbesten wünsche für euer projekt und eine gute zeit wünscht kathrin

  14. Erwin Legenstein

    Wir wurden von einer Leserin auf euch aufmerksam gemacht und möchten anfragen, ob es euch recht wäre, wenn wir in der Webseite der EliKai-Kräuterschule auf euch verweisen oder eine Verlinkung anbringen.
    Auch das Kochbuch von Lisa könnte irgendwo Platz finden.

    Grüße aus Tirol,
    Erwin

  15. Rudi

    Hi, habe leider kein Kontaktformular entdecktt, um euch zu schreiben. So mache ich das einfach auf diesem Wege.
    Auf unserem umbrischen Hof http://www.palombella.one ist gerade eine Veränderung im Gange.
    Schön wäre es, wenn sich hier eine kleine spirituelle Gemeinschaft nach den Achtsamkeitsübungen von Thich Nhat Hang bilden würde.
    Wer Lust hat, möge sich melden.
    Fraue mich.
    Rudi

  16. Walter Paulsen - näheres in dem Buch "Das Platon Experiment" ISBN: 978-3-99048-336-7

    Gemeinwohl
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    durch Zufall habe ich im Internet darüber gelesen. https://experimentselbstversorgung.net/die-gemeinwohl-oekonomie-ein-wirtschaftsmodell-mit-zukunft/
    Als Abteilungsleiter und später nach meiner Pensionierung als Freiberufler (bzw. freelancer ) und nun als GF der EKT Consulting GmbH habe ich noch intensiver ähnliche Grundgedanken gelebt. Immer wieder stoße ich auf Widerstand den ich als „Die tierische Gerechtigkeit des Stärkeren“ bezeichne.
    Die Kritik an Ihrem „Gemeinwohl-Denken“ möchte ich dieser, aus dem tierischen Gerechtigkeitsdenken stammende Verhaltensweise, zuordnen.
    Tatsächlich müssen wir einen anderen Weg des Zusammenlebens finden um den Kollaps, der am Ende dieser Verhaltensweise steht, zu entgehen.
    Ob Ihr Weg des „Gemeinwohls“ oder mein Ergebnis der Überlegungen „Gesundheit“ der einzig richtige Weg ist, das ist nicht die Frage sondern es ist unabdingbar, dass wir Menschen daran arbeiten müssen menschlicher zu werden um das Zusammenleben lebenswerter zu machen.
    Mein Versuch ist in der Erzählung „Das Platon Experiment“ dargestellt.
    Die beschriebene unvorstellbare Dummheit der „Gerechtigkeit des Stärkeren“ wird darin deutlich beschrieben.
    Ich komme zu dem Schluss, dass wir Menschen, jeder Einzelne, mit der Erkenntnis „warum im Verlauf der Evolution sich in einem Lebewesen ein Verstand entwickelte“ mit der Arbeit an uns endlich ernsthaft beginnen sollten.
    Alles Gute und viel Erfolg
    Walter

  17. Elke Alexandra Kammerer

    Hallo Ihr beiden – und gleich zu Beginn mal DANKESCHÖN!!!
    Ohne Eurer vielen Tips und Kommentage hätten wir wohl mit unserem Projekt vor allem in der Beginn Phase einen noch viel schwierigeren Start gehabt.
    Unser Projekt ist der Versuch sich 12 Monate lang nur von dem zu Ernähren, dass in der Umgebung von 100 km gewachsen ist. Kling im Ersten Moment auch gar nicht so schwer, daher haben wir uns auch beworben. Dass das bedeutet 100 % – also kein Pfeffer, kein Zucker, keine Zitronen etc… haben wir erst auf den zweiten – dann genaueren Blick mitbekommen.
    Wir haben unsere Erfahrungen ebenfalls auf einem Blog zusammen gefasst und eine Gruppe in Facebook gegründet.
    https://www.facebook.com/Essperiment/
    http://www.regional-leonding.at/

    Wir werden bei diesem Projekt vom ORF heute Konkret Team begleitet, die in regelmäßigen Abständen von unseren Erfolgen und Entdeckungen berichten. Auch sind wir nicht alleine – es versuchen 3 Familien in Österreich dieses Essperiment – jedoch jeder von einem anderen Bundesland aus.

    Genug aber von uns, mein eigentlicher Grund für meine Kontaktaufnahme ist, Lisa für ihr Kochbuch zu danken! Ganz ehrlich ich habe schon lange mit dem Gedanken gespielt ein Kochbuch zu schreiben, weil es in jedem anderen um viel zu viel Schnick Schnack und Schi Schi geht. Ein wirklich saisonal regional gültiges Werk hatte bis dato noch keiner zusammen gebracht. Und Lisa hat genau so ein Kochbuch geschrieben wie ich mir das vorgestellt hatte.! Ich lese so gerne daraus – auch wenn ich auf manche Rezepte im Moment verzichten muss, da nicht zu 100 % regional erhältlich – aber ich wandle dann alle ein wenig ab – da ich ja auch noch im Stadion Vegetarier bin.
    Großartig geschrieben – leicht verständlich und nachkochbar – schöne Bilder und sowieso und überhaupt.
    Vielen Dank aber Euch beiden – für Euren Mut und Eurer Durchhaltevermögen da oder dort – ihr seid eine Inspiration für uns.

    Elke und Mani

    1. sabine

      Hallo Elke und Mani,
      ich bin soeben zufällig über euren Kommentar „gestolpert“ und habe gelesen, dass ihr als Stolperstein bei der 100% Nahversorgung „Zucker-Zitronen-Pfeffer“ anführt.
      Nach über 33 Jahren nahzu Selbstversorgung kann ich euch da nur vorschlagen – Stevia (wächst in meinem Garten) + Honig + Latwerge + Apfel – oder Birnendicksaft zum Süßen/ Chili + Bohnenkraut/ statt Zitrone hat man früher Verjus verwendet. Alles aus nächster Umgebung oder im eigenen Garten. ;-))
      Viel Erfolg und auch gute Vorbildwirkung für euer Projekt
      Liebe Grüße
      Sabine

  18. Kerstin Schneider

    Hey Ihr Lieben!!!!

    Ich habe im Buch gelesen, dass Ihr einen Fleischwolf habt mit Mahlwerk. Welcher ist das? Bin verzweifelt am suchen oder geht zum Mahlen von Getreide auch ein kleiner Lochaufsatz?

    Liebe Grüße
    Kerstin

  19. Jana

    Liebe Lisa, Lieber Michael,

    Danke für eure Seite!

    Lisa, ich hab bisher nur deine Artikel gelesen, deswegen möchte ich mich in der Mail an dich richten.
    Erstmal: ich bin voll Bewunderung für deine Natürlichkeit und deine tollen Haare :P außerdem erinnerst du mich vom Aussehen her an ein Familienmitglied, das ich sehr sehr gerne habe :D

    Ich wollte dir grade schreiben, um dir mitzuteilen, dass man sich mit Roggenmehl super gut die Haare waschen kann, aber hab dann gesehen, dass du das eh auch machst.
    Also: es funktioniert perfekt!
    Ich mach das seit ca. drei Monaten jetzt. Roggenmehl, Apfelessig-Spülung, danach einen Kokos-Öl Conditioner, den ich in so einem großartigen Reformhau gekauft habe und der (angeblich) 100% natürlich ist. Würd ihn aber gern in Zukunft weglassen, weil ich ihn ehrlich gesagt nicht bräuchte und er in einer Plastikflasche serviert wird..
    Dennoch: meine Haare sind gesünder denn je!
    Ich hab auch mehr oder weniger aufgehört mich zu schminken und sonstige Pflegeprodukte zu verwenden, hänge allerdings sehr an meinem Kokosöl, weil es einfach super für Haut und Haare ist und toll riecht.

    Am meisten wurde ich echt durch dich und diese Seite inspiriert, ich hab mir einige angeschaut, aber hier hab ich das Meiste gefunden!
    Ich mag auch die Art, wie du schreibst und dass du so herrlich offen bist.
    Das mit dem Vegetarisch/Vegan klappt bei mir noch nicht so..
    Dazu find ich Pizza mit Käse, der sich so richtig zieht und Kaffee mit Milch viel zu toll.. aufs Fleisch könnte ich von mir aus sogar gut verzichten, allerdings hab ich da väterlicherseits den leichten Durch, dass dieser Teil der Familie alles was Vegan oder Vegetarisch ist total ablehnt denn „der Mensch braucht Fleisch“ und „wie kann man denn nur von Obst und Gemüse leben, das ist sooo ungesund!“ -.- muss noch den Mut finden, da dagegen zu rebellieren.
    Ich möchte aber wirklich reduzieren und vor allem auf die Herkunft achten!

    Alles in Allem: danke, für eure Ehrlichkeit und dass ihr euch der Welt und somit mir mitteilst, da gibt es viel was mir sehr gut gefällt und was ich gerne in mein Leben aufnehme!

    Alles Liebe euch beiden!
    Jana

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