Hoftelegramm Mai 2012

Michael Hartl
Von Michael Hartl
25. Mai 2012

Diesen Monat haben wir sehr viel ausgesät und angepflanzt. Da wir ein bisschen spät dran sind durch den überraschenden Umzug hier her und darüber hinaus natürlich keine Anbauplanung für hier machen konnten, ist alles ein wenig chaotischer als sonst. Ich hab ständig das Gefühl, dass wir ein wenig hinterher hasten.

Die Zwiebeln wachsen ordentlich, erste Radieschen und Salate konnten wir ernten und alles in allem macht es doch schon einen schönen Eindruck.

Ja, das ist unser Beet. 26 auf 9 Meter. Jetzt schon voll mit Saatgut, Pflänzchen, etc. Also zu klein! Die „Bäumchen“ auf dem Bild sind übrigens Äste, die wir als Kletterhilfen für Stangenbohnen hineingesteckt haben.

Frostnacht

Die letzte Nacht der Eisheiligen hat uns fast die Hälfte aller schon aufgegangenen Bohnen dahingerafft. Minustemperaturen und sehr starker Wind. Hatten gehofft, dass sich einige noch erholen, aber nach etwas mehr als einer Woche darf die Hoffnung wohl aufgegeben werden. Das heißt: Bohnen neu legen, wo sie abgestorben sind.

Pilz-Freude

Eine freudige Entdeckung von gestern. Die in Stroh geimpften Pilze fangen an zu wachsen! :)

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2 Gedanken über “Hoftelegramm Mai 2012

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