Kurz notiert: Grundeinkommen in der Coronakrise

Michael Voit (geb. Hartl)
Von Michael Voit (geb. Hartl)
22. März 2020

Stell Dir vor, wir können in ein paar Monaten auf die Coronakrise zurückblicken und sagen: Wie gut, dass uns allen, egal wem, ganz einfach und unkompliziert geholfen wurde. Ein Grundeinkommen, ganz ohne bürokratischen Aufwand, ohne Formulare und sonstige Hürden, an uns alle ausbezahlt. Damit Studierende, die in der Gastro ihr Geld verdienen und dann in der Krise arbeitslos wurden, keine Probleme mit ihrer Wohnung und ihrem Studium bekamen. Damit Kulturschaffende, Einzelunternehmer*innen und von Firmen entlassene nicht voller Sorgen durch diese Zeit gehen mussten. Ganz einfach, um wirtschaftliche Existenzen und sorgsam aufgebaute Leben nicht einfach zerstören zu lassen.

Klingt gut, oder? Wäre unkompliziert und eine schnelle Hilfe – und da die Menschen das Geld ja wieder ausgeben würden, wäre auch tatsächlich nichts verloren – im Gegenteil: Den Menschen helfen umfasst alles! Damit ist allen in einer Gesellschaft geholfen. Egal ob den Bürger*innen selbst oder der Wirtschaft. Mieten können bezahlt werden.

Dann lasst es uns wahr werden!

Symbolbild mit zwei sich berührenden Händen für den Artikel über Grundeinkommen in der Coronakrise

Genau in diese Kerbe schlagen gerade verschiedene Petitionen und fordern eben bedingungslose Grundeinkommen in der Coronakrise. Ich möchte Euch kurz die Links zur Verfügung stellen – und zur Diskussion einladen. Verratet mir in den Kommentaren, was ihr davon haltet!

Ich freue mich auf den Austausch mit Euch zu dem Thema und danke allen, die diesen Artikel teilen, damit die Petitionen möglichst viel Rückenwind bekommen.

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