Gründüngung

Michael Hartl
Von Michael Hartl
25. August 2011

Als Gründüngung wird ein Anbau von bestimmten Pflanzen bezeichnet, die aus verschiedenen Gründen eine positive Auswirkung auf die Struktur und die Nährstoff-Versorgung des Bodens haben. Gründüngung wird oft auch „lebender Mulch“ genannt.

Diese Auswirkungen können zum Beispiel sein:

  • Lockerung des Bodens
  • Anreicherung organischer Substantz
  • Anreicherung von Stickstoff
  • Phosphor und andere Nährstoffe für Pflanzen verfügbar machen
  • bestimmte Krankheitserreger oder Schädlinge vertreiben

Häufig eingesetzte Gründünger sind zum Beispiel:

  • Gelbsenf
  • Phacelia
  • Ringelblume
  • Klee
  • Sommerwicke

Je nach Art des Gründüngers und Einsatzzweck wächst der Gründünger zwischen 3 Wochen und mehreren Jahren auf der Fläche – oder als Beetreihe zwischen zwei Reihen mit Gemüsepflanzen.

Dies ist ein Artikel des Glossars. In diesem wollen wir bei bestimmten Begriffen erklären, wie wir sie verstehen.

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