10 Prinzipien, um „Wasser für alle“ zu erreichen

Michael Hartl
Von Michael Hartl
23. März 2014

Maude Barlow ist seit Jahrzehnten aktiv für die Gleichberechtigung von Frauen, gegen die negativen Auswirkungen der Globalisierung und für den Schutz des Trinkwassers vor den Bedrohung durch Handel und Privatisierung. Sie hat viel zu diesen Themen geschrieben. Eben auch zum Wasser. Und ein aktuell in der Reihe think-OYA erschienenes Buch stellt nun die Frage, wie eine Zukunft möglich wird, in der es wieder gutes Wasser für alle gibt. Und schlägt zehn Prinzipien vor.

Wasser als Gemeingut

Maude Barlows Antwort auf die Frage nach gutem Wasser für alle ist hier, Wasser zu einer echten Allmende werden zu lassen. Also einem Gemeinschaftsbesitz aller, den eine einzelne Person oder Firma nicht für sich alleine in Anspruch nehmen und andere von deren Nutzung ausschließen darf. Also ein Weg zu einem Menschenrecht für alle. Eine Forderung, die knapp 1,9 Millionen Menschen kürzlich per Petition an die EU gestellt haben. Diese hat nun Stellung bezogen und wird keine rechtlichen Schritte in diese Richtung setzen.

Aber warum haben es solche Forderungen so schwer? Maude Barlow sieht in ihrem Buch „Die Wasser-Allmende“ als eine der Hauptursachen, dass Politik, Unternehmen, Finanz- und Handelsorganisationen das Wasser als Ware sehen. Eine Ware, die über den Markt effizient an Kund*innen gebracht und verteilt wird. Eine Ware, die natürlich auch mehr wert wird, wenn sie weniger verfügbar ist. Und auf die natürlich niemand einen Anspruch hat, die aber jeder, der es sich leisten kann, gerne kaufen darf.

Foto eines Kristallglases, in das Wasser eingegossen wird

Eine andere Sichtweise auf Wasser ist nötig

Dem stellt die Autorin in ihrem Buch die Sichtweise der Allmende oder auf englisch der commons entgegen. Also der Idee, dass Wasser ein Gemeingut wird und für alle Zeiten den freien Zugang dazu für alle Menschen und auch die Natur sichert. Hierzu hat sie 10 Prinzipien formuliert, die sie als einen Vorschlag versteht, wie wir mit einer neuen Erzählung die Geschichte von der Ware Wasser ablösen können.

1. Wasser zur Allmende erklären

Wasser gehört niemandem. Es gehört zur Erde wie auch zu allen Lebewesen. Es ist essentiell für alle Lebewesen und alle Ökosysteme. Und entfaltet seine Kostbarkeit genau dann, wenn es fließt. Nicht wenn es zurückgehalten, aufgestaut, abgefüllt und monopolisiert wird.

2. Uns als Teil der Naturkreisläufe verstehen

In unseren hochtechnisierten Gesellschaften fühlt es sich oft so an, wie wenn wir gar nicht Teil dieser Natur wären. Wie wenn wir uns komplett herausgelöst hätten. Zu etwas anderem entwickelt. Bezogen auf unsere fundamentalen Bedürfnisse sind und bleiben wir aber Tiere. Und zu diesen fundamentalen Bedürfnissen zählt Wasser. Eine endliche Ressource, die wir über Technologie nicht ersetzen werden können.

3. Naturschutz und Gesetzesschutz für die Wasserallmende

Wasser muss weltweit für alle dauerhaft verfügbar sein! Daher braucht es eine globale rechtlich bindende Verpflichtung, Wasser auf alle Zeiten zu schützen und zu bewahren. Die Wasserallmende muss von der Quelle über die Bach- und Flußläufe bis hin zum Meer und auch zur Abwasserklärung gesetzlich geschützt werden. Das Ideal: Es darf kein Wasser im Ökosystem mehr verschmutzt werden.

4. Wassereinzugsgebiete sind Allmenden

Es darf aber nicht nur beim Wasser an sich bleiben. Wasser ist immer in einem Kreislauf, muss sich also bewegen können und sich sammeln können. Und es ist wichtig auch auf diesem Weg das Wasser nicht zu verschmutzen oder es daran zu hindern, seine ökologische Funktion zu erfüllen. Daher müssen die Gebiete, die sehr wichtig für diesen Kreislauf sind, ebenfalls geschützt werden. Idealerweise in Form von Allmenden. Das sind zum Beispiel Berge mit ihren Wäldern, die wir uns in unseren technikaffinen Gehirnen gerne als riesige Wasserfilter und Wassertürme vorstellen dürfen.

5. Die Kontrolle über lokale Wasserressourcen in die Hand der lokalen Gemeinschaft legen

Wer hat das höchste Interesse daran, dass eine lokale Wasserquelle sauber bleibt und für alle zugänglich? Genau: Die Menschen, die dort leben. Also sollen diese die Kontrolle darüber haben.

6. Wasser-Souveränität für Gemeinschaften und Staaten

Jede Gemeinschaft und jeder Staat sollten alleinig über ihr Wasser verfügen. Es kann zum Beispiel nicht sein, dass reichere Nationen den ärmeren das Wasser streitig machen. Die Verteilung von Wasser muss über faire Regeln laufen. Nicht über politische oder wirtschaftliche Macht. Dementsprechend gehören grundlegende Ressourcen wie das Wasser auch aus internationalen Handelsverträgen wie dem derzeit diskutierten TTIP herausgehalten.

7. Wassergerechtigkeit verwirklichen, nicht Wohltätigkeit

Brunnen bauen für die Menschen im globalen Süden ist wohltätig und sicher gut gemeint. Aber eben nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wenn wir wirklich möchten, dass Wassergerechtigkeit entsteht, dann müssen wir die Menschen überall auf der Welt bemächtigen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Die mit Abstand größte Bremse für viele Staaten auf der Welt, ihre Bevölkerung mit sauberem Wasser und genug Essen zu versorgen sind die Schulden-Abzahlungen. Schulden, die diese Länder bei uns im globalen Norden haben. Wollen wir, dass diese Menschen eine faire Chance erhalten, müssen wir die Kredite erlassen.

8. Öffentliche Wasserversorgung zu fairen Preisen

Die Wasserversorgung muss nicht nur allen zur Verfügung stehen, sie sollte dauerhaft in öffentlicher Hand liegen und zu leistbaren Preisen stattfinden. Das ist bei Weitem nicht überall so und auch in der EU ist ein Trend zur Privatisierung der Wasserversorgung erkennbar. Die Folgen sind steigende Preise bei schlechterer Versorgungssicherheit. Die Wasserversorgung muss also entweder zurück in die öffentliche Hand oder dort bleiben und es muss der gesetzliche Rahmen geschaffen werden, dass Wasser auf alle Zeit für alle zugänglich bleibt.

9. Ein weltweites Recht auf Wasser

In jeder nationalen Verfassung weltweit muss das Menschenrecht auf Wasser verankert werden. Dies würde die Grundlage schaffen, das Grundrecht auf Wasser notfalls auch einzuklagen. Viel mehr noch wäre es aber auch ein symbolischer Akt der die Grundausrichtung zukünftiger Regierungsarbeit beeinflussen würde.

10. Den Begriff des Gemeingebrauchs erweitern

Die Autorin Maude Barlow geht in ihrem Buch „Die Wasser-Allmende“ davon aus, dass es der Bewegung für ein Recht auf Wasser für alle sehr helfen würde, wenn wir in der Gesellschaft die Idee der Allmende wieder auf mehr ausdehnen als auf öffentliche Wege und die Luft. Wenn wir generell wieder diese Idee als eine uns tief verankerte Sicht- und Lebensweise anerkennen würden.

Die Wasser-Allmende

Zu diesem Artikel hat mich neben dem gestrigen Welt-Wassertag vor allem das Buch „Die Wasser-Allmende“ von Maude Barlow inspiriert. Ich habe dieses Buch förmlich verschlungen, weil es vor allem in der Einführung sehr viele aktuelle Problemfelder zeigt, aber auch immer Lösungsansätze und welche Initiativen und Bewegungen es als Antwort auf die Probleme bereits gibt. So beginnt man nicht nur zu verstehen, wo Handlungen dringend nötig sind, sondern es zeigt auch mögliche Lösungen. Die abschließend im Buch vorgeschlagenen zehn Prinzipien, die ich in dem Artikel hier sehr knapp angerissen habe, begründet sie ausführlich. Sie zeigt auch hier Beispiele, wo und wie dies bereits umgesetzt wird und Ergebnisse bringt.

Das Buch kann ich allen empfehlen, die sich zum Themenfeld „Wasser für alle“ einen guten Überblick schaffen wollen. Die Probleme sind gut umrissen, ohne anklagend zu sein oder einen einzelnen Player am Wassermarkt besonders hervorzuheben. Gleichzeitig motiviert das Buch ungemein, weil die Autorin laufend tolle Beispiele zeigt, wie kleine Bewegungen und große Organisationen hier sehr viel Gutes bewirken.

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Die Wasser-Allmende – Eine gute Zukunft braucht gutes Wasser für alle

kurz und knapp
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Buch: Die Wasser-Allmende
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Dieser Artikel ist mehr als ein Jahr alt. Es muss daher nicht sein, dass wir jedes einzelne Wort immer noch so schreiben würden wie damals. Wenn Fragen sind, kommentiere einfach zum Artikel, dann antworten wir Dir gerne.

14 Gedanken über “10 Prinzipien, um „Wasser für alle“ zu erreichen

  1. Armin Sommer

    Hi Michael,
    mal wieder Danke für den Lesestoff :-)

    Was mich hier zur Antwort juckt, ist weit mehr der Begriff „Allmende“, weniger das Wasser. Natürlich IST Wasser ein Gemeingut. Das anzuzweifeln, bzw immer wieder wirtschaftlicher Angriffe auszusetzen, ist tatsächlich unserem gesellschaftlich geprägten Mangel an Bewusstsein geschuldet, der sich dann wieder in einem eher rechtlichen Begriff ausdrückt, der Allmende.

    Der verbreitete Denkreflex, daß es überhaupt, soetwas wie Eigentum an Wasser (und auch allem Anderen) geben könnte, ist bereits die Falle, die das Problem, das hier gelöst werden will, sofort erschafft.

    Es wird auch in einer Allmende keine Lösung geben, wenn wir nicht begreifen, daß uns einfach nichts von alledem in irgend einer Weise gehört und wir uns nicht kollektiv ins Bewusstsein schreiben, daß es eine „Natur“ gibt, die es uns und allem Anderen, bedingungslos darreicht. Das Wasser, wie auch alles Andere. Und nicht nur der Mensch ist in dieser luxuriösen Darreichungsform bedacht, sondern auch Tiere, Pflanzen, Stein und all jene Manigfestationen, die nie eine Sprache entwickelt haben, in der man Allmende, oder Eigentum sagen könnte ;-)

    Die Allmende scheint allerdings im Denkraum der Reflexe des Menschen, den maximalen Annäherungspunkt zu markieren, mit der wir uns dem Offensichtlichen und auch dem Selbstverständlichen annähern könnten.

    in diesem Sinne, wärs dann schon mal ein attrakltiver Annäherungsstep, wenn wir uns dieser Allmende verpflichten. Es kliongt auch recht nett…Allmende.

    ;-)

    Grüße und Sonne

    Armin

  2. Markus

    War geschockt über die (eigentlich bekannte) Arroganz der EU-Führer. Wie die Herrschaften sich gerne noch ein Türchen für die Industrie offen halten wollen. Wenn es hart auf hart kommt und eben nicht mehr volle Wasser(plastik)flaschen mehr in den Regalen stehen, dann sieht es düster aus. Aktuell ist noch alles „heititei“, doch wie lange noch? Und wie werden die Preise eines Tages aussehen?

    In Portugal ist der Wasserpreis bereits um 400% gestiegen, in Griechenland hat sich der Preis ebenfalls verdrei- und vierfacht. Mehr dazu auch hier aus letztem Jahr: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/18/knallhart-eu-treibt-privatisierung-des-wassers-in-europa-voran/

    Eine traurige Welt.

  3. ursula

    hallo ihr zwei,
    jetzt muss ich mich nach all den gelesenen artikeln und kommentaren doch auch mal melden und mich bedanken für all die schönen erlebnisse an denen ihr uns hier teilhaben lasst… fühle mich bei fast allem immer sehr verbunden.

    zum thema wasser:
    ich finde es sehr gut, dass ihr das thema hier aufgreift und es ist auch ein ’nettes‘ zeichen, dass in der eu so viele unterschriften für diese petition gesammelt wurden. aber mehr als ein zeichen nuneinmal nicht, wie so vieles, bei dem uns die möglichkeit zur selbstbestimmung vorgegaukelt wird. zumindest ist das meine (vielleicht etwas pessimistische) Ansicht über uns und unser gesellschaftliches system.
    das was der obige artikel aber leider nicht erwähnt (wie so ziemlich die meisten artikel und informationen bezüglich der wasserproblematik) ist die sache mit dem virtuellen wasser. jeder, der sich für das thema wasser und dessen schutz oder verteilung interessiert, sollte sich zuallererst einmal mit der problematik des virtuellen wassers auseinandersetzen.
    das problem ist nämlich tatsächlich nicht, wie wir hier bei uns duschen, wasser ‚das klo runterspülen‘ oder uns bei laufenden wasserhähnen die zähne putzen. das eigentliche problem sind die konsumgüter, die wir aus wasserarmen regionen importieren und die für ihre herstellung unvorstellbare mengen an wasser verbrauchen. (tomaten (auch öko-tomaten!) aus israel, baumwolle (auch die öko-baumwolle!) aus wüstenregionen usw.). ebenfalls ein großes problem stellt unsere auslagerung der giftigen industrien dar. weil wir europäer gesetze haben, die bestimmte industriezweige aufgrund ihrer gesundheits- und umweltschädlichen prozesse verbieten oder erschweren, importieren wir diese schädlichen artikel einfach aus ländern in denen die gesundheit der menschen und der natur eben eine nachgeordnete oder gar keine rolle spielen.
    was wir dabei irgendwie zu verdrängen schaffen ist, dass wir doch nach wie vor die gesundheit und die natur schädigen. und das immens. aus den augen aus dem sinn? im bezug auf das wasser sei vor allem die völlig perverse, einzig auf profit ausgerichtete textilindustrie in drittweltländern hingewiesen. es lohnt sich, mal herauszufinden, wie viel wasser so eine jeans verbraucht, bis sie unsere beine schmücken darf. wieviel wasser dabei auch noch durch nicht wieder rückgängig zu machende verschmutzung verschwendet wird muss auch noch hinzugerechnet werden! und das alles wohlgemerkt in ländern, in denen wasser knapp ist, alles für länder, die in der regel keine probleme mit der wasserversorgung haben.
    ich glaube, dieses system und die zerstückelungen der informationen über seine genaue funktionsweise sowie die weichspülung durch die medien und damit einhergehendes chaos in den köpfen der menschen hindert uns immer mehr, die wahren probleme zu erkennen. welcher normale mensch lebt einfach so weiter, wenn er anfängt zu begreifen, was eigentlich wirklich abgeht?

    entschuldigt, wenn ich mich so aufrege. ich weiß, dass das hier völlig unnötig ist, da mir wahrscheinlich 99% der leser hier (1% natürlich für den immer mitlesenden vs :)) zustimmen in meiner verzweiflung oder dem gefühl, dass grad so ziemlich alles sehr schief geht und man gar nicht mehr weiß, wo eigentlich anfangen.
    da tut es doch immer wieder gut hier einmal vorbei zu schauen und zu sehen, dass es scheinbar immer mehr menschen gibt, die bereit sind etwas zu ändern und zumindest ihr eigenes leben von grund auf auf den kopf zu stellen.

      1. Thomas

        nicht im klassischen sinne esoterisch.
        eher orchideenthema esoterisch.
        im weitesten sinne weil diese punkte auch gern verschwörungsesoterisch ausgeschlachtet werden.

        und ja, gemeinwohl, gemeingut ist mir schon zu esoterisch. mir taugts nicht das fremde bestimmen was für mich gut is. sowas rutscht dann schnell in faschismus ab.

        das wichtige is aber: wasser läßt sich überall sammeln. allein wenn man das prinzip der verdampfung bzw kondenswasser verstanden hat geht ur viel. so punkte wie die von dir gelisteten gehen halt dann immer davon aus dass die menschen weiter dumm bleiben. anstatt ihnen bildung und wissen zu bringen (wie man wasser machen könnte) fordert man einfach mal „wasser für alle“. das geht mir am oarsch. ;)

        1. Michael HartlMichael Beitrags Autor

          Hallo Thomas,

          ich bin auch überzeugt davon, dass diese Punkte hier nur ein Teil der Lösung sein können. Nämlich der gesamtgesellschaftliche Anteil. Natürlich muss auch jeder einzelne Mensch sehen, was er tun kann.

          Alles Liebe,

          Michael

        2. Grit

          Gesammeltes Wasser, Kondenswasser usw. sind aber keine Trinkwässer und auf Dauer gesundheitsschädlich.
          Es ist eine Tatsache, dass es Länder gibt, wo die Menschen ihr Trinkwasser zu bestimmten Jahreszeiten nur über Brunnen bekommen und diese Brunnen privatisert werden/wurden und diese Menschen z.T. nicht das Geld zur Verfügung haben, um sich Wasser zum Leben zu kaufen.
          Und schon allein um Kondenswasser zu sammeln, benötigt man dafür geeignete Geräte und es gibt Menschen in dieser Welt, die einfach nicht das Geld dafür haben. Da nützt auch Bildung und Wissen nichts…

        3. walter

          Hallo Thomas,

          ich würde mich freuen, wenn du dich mit deiner Theorie mal nach Asien begibst (36 % Wasserverfügbarkeit bei 60 % der Weltbevölkerung) und denen mal was vorkondensierst – aber nicht mit einem Millardenprojekt der EU sondern mit den landestypischen Finanzmitteln – würd mich schon interessieren wie man mit Schlauheit Wasser erzeugt.

          Grüsse Walter

  4. Birgit Marita

    Wunderbar Dein Hinweis auf das Buch. Wasser ist mir immer schon wichtig und ich habe jedes Mal ein Unbehagen, wenn ich gutes Trinkwasser die Toilettenspülung runterspüle …
    In Deinem Bericht hätte ich mir noch ein oder zwei Lösungsansätze, die sie beschreibt, gewünscht.

    Einen schönen Sonntag
    Birgit Marita

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